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12.07.2012 - 15.Tag Barrier Falls
Die Nacht im Super 8 Kelso war wieder super. Heute früh hatten wir es nicht so eilig, denn der fiese Küstennebel hat sich, Dank dem Columbia River und auflandigem Wind bis Kelso hoch geschlichen. Im Laufe des Tages soll er sich aber verdünnisieren. Na ja wie lange das dauert, haben wir schon erlebt.
Ich grübelte kurz, denn den Nebel können wir bei einigen Kram, der sich auf unserer Route befand, nicht gebrauchen. Mir fielen auch gleich drei Location ein, wo der Nebel keine Rolle spielt, bzw. sogar gut ist. Foto - Picknick Area Gnat Creek Fish Hatchery
Gnat Creek Fish Hatchery
Wir fuhren zur Gnat Creek Fish Hatchery, wo wir erst einmal gepflegt Frühstück aßen. Danach schauten wir uns ein wenig bei den Aufzuchtbecken um, aber außer Fische und Wasser, war da nix zu sehen.
Gnat Creek Fish Hatchery
Eigentliches Ziel waren aber die Barrier Falls, deren Trailhead sich am Ende der Gnat Creek Fish Hatchery befindet.
Barrier Falls
Wir mussten hier an unsere Wanderung im Hoh Rain Forest bei Sonnenschein denken. Glaubt mir, dieses trübe Wetter passt besser zu den Wäldern hier im Nordwesten der USA.
Barrier Falls
Schon nach etwa 5 Minuten sieht man die Barrier Falls.
Barrier Falls
Ist das nicht ein geiles Plätzchen?
Barrier Falls
Achtung, die Gegend um die Barrier Falls ist extrem feucht. Das Wasser kommt von allen Seiten und die Wege sind recht nass. Also lasst eure Wander-High Heels lieber gleich im Auto.
Barrier Falls
Übrigens, dank des Nebels hatten wir hier heute nur 13°C. Mit solchen Temperaturen, auch darunter, müsst Ihr auch im Sommer im Nordwesten rechnen. Also immer schön Mantel, Handschuhe und Pudelmütze bereit halten.
Die kurze Wanderung zu den Barrier Falls hat uns prima gefallen und ich kann nur jedem empfehlen, hier nicht einfach vorbei zu fahren, ohne die Wasserfälle zu besuchen.
Barrier Falls
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